Unsere Verstorbenen

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In die ewige Heimat eingegangen sind:

Hansruedi Lauper, Plasselb
Hansruedi erblickte am 27.01.1944 als 7. von 11 Kindern, von Cornel und Anna Lauper, das Licht der Welt.
Seine Jugend verbrachte er die meiste Zeit auf den Bergen.
Die obligatorische Schulzeit besuchte Hansruedi in Plasselb. Nach der Schule absolvierte er bei der Firma Haslera, später Ascom, die Lehre als Feinmechaniker. Diese Arbeit führte er 42 Jahre lang als Arbeiter, später als sehr beliebten Chef, aus.
Am 28.11.1970 heiratete er seine geliebte Frau Dora. Ihnen wurden 3 Kinder geschenkt: Franziska, Claudia und Hervé.
1976 wurde ihr Traum zum Eigenheim erfüllt.
Nebst Familie hatte Hansruedi viele Hobbys und gemeinnützige Arbeiten, welche er mit viel Herzblut ausübte und wo er bei allen sehr beliebt war:
So war er doch Gründungsmitglied vom FC-Plasselb, Antennengenossenschaft und Verkehrsverein, wo er auch das Amt als Präsident ausübte. Mitglied bei der Musikgesellschaft Plasselb, wo er 10 Jahre die Trompete spielte, 45 Jahre Cäcilienverein beim Tenor, Skiklub und ehemaliger Präsident des Schützenvereins. Unter anderem war er tätig beim Gemeinderat und führte nebenbei jahrelang die Krankenkasse Concordia.
Seine letzten 6 Jahre vor der Pension arbeitete Hansruedi bei der RAV in Tafers, welche ihm sehr gefallen hatte und welche er mit grossem Eifer ausübte.
Das grösste Glück und Freude waren seine 5 Enkelkinder: Damian, Mike, Enya, Jael und Yara. Mit ihnen wurde seine Pension nie langweilig. Viel Zeit verbrachte er mit allen fünf. Draussen in der Natur, bei einem Jass oder beim Billiardspiel.
Viele Stunden war Hansruedi unterwegs in seiner geliebten Natur, war es bei seinen täglichen Spaziergängen oder das Pflegen und Hegen der Wanderwegen.
Letzten Sommer erlitt Hansruedi seinen 4. Herzinfrakt, von welchem er sich nicht mehr richtig erholen konnte.
Am Sonntag, 20.01.19, bei seinem geliebten Spaziergang durch den „Flüeweg“ hörte sein Herz plötzlich auf zu schlagen.
Hansruedi, Papi, Papa, Schwiegerätti wir vermissen Dich sehr.
Du wirst immer in unserem Herzen sein. Deine Familie.

 

Bruno Brügger, Plasselb

Bruno erblickte am 30.05.1948 als ältester Sohn der Frieda und des Alois Brügger in Plasselb das Licht der Welt. Die glückliche und arbeitsreiche Kindheit verbrachte er mit seiner Schwester Doris und den zwei Brüdern Edwin und Josef. Bereits als Bube arbeitete er in der elterlichen Sägerei und machte auch Winterdienst und Forstarbeit mit dem Unimog. Mit 18 Jahren konnte er die Leidenschaft als Lastwagenfahrer im heimischen Betrieb umsetzen.
Der Grundstein für seine Familie wurde mit der Geburt von Udo und Ulrika gelegt und sie konnten das Eigenheim im Birchi beziehen. Ulrika schenkte ihm die Grosskinder Shana und Mohena welche sein ganzer Stolz waren.
1999 trat seine geliebte Astrid in sein Leben. Mit ihr verbrachte er glückliche Jahre. Er liebte die Reisen und Ausflüge mit seinem geliebten Schatz. Auch wenn es mal Sorgen gab, war Astrid für ihn da.
Bruno hatte Diesel im Blut und liebte die Herausforderungen mit seinem Lastwagen. Unter anderem Langeisen, Steinbrecher oder Langholz in Extremsituationen, alles transportierte er bis fast zu seinem letzten Lebenstag pflichtbewusst.
Die Freizeit verbrachte er als unterhaltsamer Reisebuschauffeur, spielte in der Musikgesellschaft Plasselb und der Guggenmusik. Als St. Nikolaus verstand er es die Herzen zu erwärmen. Als Tafelmajor an Hochzeiten und Schauspieler der Theatergesellschaft Plasselb brachte er viele Leute zum Lachen.
1986 übernahm er zusammen mit seinem Bruder Edwin die damalige Transportfirma von deren Papa. Der Grundstein der Brügger Transport AG wurde gelegt. Im Bereich Holztransporte und Kiesaufbereitung führten sie die Firma mit viel Herzblut gemeinsam zum Erfolg.
Seine positive Lebenseinstellung wurde leider in den letzten Wochen tief getrübt. Die Hilfsbereitschaft aus seinem ganzen Umfeld und sein Glaube vermochten nicht auch nur einen kleinen Funken Lebensfreude zu erwecken.
Seine bis dorthin positive aufgestellte humorvolle Lebensweise soll uns begleiten und ein Lächeln auf unser Gesicht zaubern. Danke Bruno.

Deine Familie

 

Zum Abschiid

So plötzlich würd dys Plätzli leer
Dys Härz hett uufghört schlaa
hiim zùm Härgott giit Dy Riis
wier müesse Di la gaa.
Dys Liecht würd üüs o wytterhin
begleite ùfùm Wääg
ù Dyni Liebi gspüre mer
ganz tüüf i üsne Härz.
Wier glùube, hoffe ù vertrue
dass wier nis ùmi gsee
we üüs de Lääbesgiischt verlaat
wier säuber Abschiid nää.

R. Zumwald